Psychologie hinter überzeugenden Kursbeschreibungen
Wer liest deine Kursbeschreibung? Beschäftigte Berufstätige, Studierende oder Quereinsteiger haben unterschiedliche Sorgen, Zeiten und Ziele. Sprich ihre Sprache, adressiere konkrete Hürden und benenne erreichbare Ergebnisse. Bitte deine Leser, in den Kommentaren kurz ihr Ziel zu teilen – so schärfst du zukünftige Beschreibungen wirksam nach.
Psychologie hinter überzeugenden Kursbeschreibungen
Nenne nicht nur Inhalte, sondern zeige, was sie bewirken: Aus „8 Module mit Praxisübungen“ wird „In 8 Modulen übst du realistische Szenarien und trittst danach sicher vor dein Team“. Male ein glaubwürdiges Vorher–Nachher-Bild. Frage am Ende: Welche Veränderung wünschst du dir persönlich von diesem Kurs?
Psychologie hinter überzeugenden Kursbeschreibungen
Eine Dozentin berichtete, dass sich Anmeldungen spürbar erhöhten, nachdem sie Angst vor „Zeitverschwendung“ offen ansprach und sofort entkräftete: klare Lernziele, kompaktes Format, sichtbare Ergebnisse. Sprich Gefühle an, aber halte die Versprechen messbar. Bitte die Leser, emotionale Hürden zu nennen, die du in der Beschreibung adressieren sollst.
Psychologie hinter überzeugenden Kursbeschreibungen
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